Gigya erhält IT Security Award 2016 in der Kategorie IAM

Auszeichnung honoriert überzeugende User Experience der Gigya-Plattform

Bereits seit 2007 verleiht das Fachmagazin it security jährlich die it security Awards. Eine hochkarätige Jury wählt dabei die besten IT-Security-Experten und Projekte aus der deutschsprachigen Wirtschaft in den Kategorien Web/Internet Security, Identity & AccessManagement, Cloud Security und Management Security aus.

In diesem Jahr wurde der Spezialist für Customer Identity Management Gigya von der Jury für den Award in der Kategorie Identity & Access Management (IAM) vorgeschlagen und erreichte die höchste Punktzahl. Die Preisverleihung fand am 18. Oktober 2016 im Rahmen der IT-Security-Messe it-sa in Nürnberg statt.

„Mit der digitalen Transformation rückt die externe Identität, also der digitale Benutzer, als zusätzliche Identität neben der internen Identität in den Mittelpunkt. Wir freuen uns über diese Auszeichnung, die unsere Konzentration auf den externen digitalen Benutzer mit den damit verbundenen Unterschieden zu klassischen IAM-Lösungen honoriert, da der Umgang mit externen digitalen Nutzern für alle Unternehmen branchenübergreifend zunehmend ein wichtiges Thema wird“, kommentiert Roland Markowski, Country Manager DACH bei Gigya, während derPreisverleihung in Nürnburg.

Die integrierte Plattform für das Customer Identity Management von Gigya überzeugte die Jury als Ergänzung zu herkömmlichen Lösungen für das Zugriffsmanagement (IAM/Identity AccessManagement). Diese sind mit den aktuellen Herausforderungen des Umgangs mit externen Kundenidentitäten aufgrund der großen Datenmenge und der -komplexität in der Regel überfordert. Schließlich liegt ihr Schwerpunkt auf der internen Sicherheit und der Verwaltung der Identitäten einer festen Anzahl von Benutzern, die eine bestimmte Zahl von Aufgaben erledigen.

Die cloudbasierte Lösung für Customer Identity Management (CIM) von Gigya integriert hier ergänzend unterschiedliche Systeme und Daten durch die Kombination von anpassbaren traditionellen und modernen Anmeldeformen, modernem Profil-Management, Analytik sowie Tools für soziales Engagement und Loyalität.

„In einer vernetzten Welt, in der immer mehr Identitäten (Kunden, Communities, Special InterestGroups, Partner, aber auch Mitarbeiter), Geräte und Anwendungen von verschiedenen Standorten aus sicheren Zugriff auf Unternehmensdaten benötigen, ist die digitale Transformation längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern bereits Realität. Gerade auch im Hinblick auf die Anforderungen der kommenden EU-Datenschutz-Grundverordnung sollten sich Unternehmen von Punktlösungen verabschieden und eine einheitliche standardisierte Customer-Identity-Management-Plattform für das Vorhalten und die Verwaltung aller personenbezogenen Daten – im weit gefassten Sinne – aufbauen“, so Markowski weiter.